Sonntag, 4. August 2013

KW31 2013

In dieser Woche möchten wir uns bei Günther M. für seine Zusammenfassung über das Treffen mit GEG bedanken. 
Wir posten noch mal diesen Kommentar aus der KW30, damit alle die ihn noch nicht gelesen haben, die Möglichkeit haben es noch mal nachzulesen..

"Auf Nachfrage des Blogmasters hier noch einige Infos zum Treffen mit der GEG in Bübingen am 26.07.2013:
- Zurzeit werden Bodenaustausch-Arbeiten auf dem gesamten Gelände durchgeführt. Diese Arbeiten erfolgen lediglich im Bereich der ausgewiesenen Baufelder (weiße Felder im Bebauungsplan). Diese Flächen werden höhenmäßig so hergerichtet, dass bei Häusern ohne Keller keine zusätzlichen Aushubarbeiten erforderlich werden (ausgenommen Frostschürzen).- Die GEG hat zugesichert, dass jedem Eigentümer Nachweise über die fachgerechte Verdichtung der eingebauten Erdmassen zur Verfügung gestellt werden.- Für die Abgabe des Bauantrages ist ein von der ZKE genehmigter Entwässerungsplan beizufügen. Laut GEG soll eine Bearbeitung von Seiten der ZKE ab 5.August möglich sein.Unter folgendem Link gibt es eine Informationsbroschüre für Bauherren mit wichtigen Hinweisen: http://www.zke-sb.de/assets/2010_1/1263201235_bauherrenbroschuere_end_web_110110.pdf- Seitens der Stadtwerke Saarbrücken gibt es ebenfalls eine Infomappe für Bauherren mit wichtigen Hinweisen zu Energieversorgung und Hausanschlüssen. Hier der Link: http://www.saarbruecker-stadtwerke.de/assets/2010_7/1279804495_4-5_hausanschlussinfomapbau.pdf- Laut GEG wird der auf dem Gelände zwischengelagerte Oberboden (Mutterboden) wieder auf den Grundstücken (außerhalb der Baufelder) verteilt.- Bauherren mit außerplanmäßigen Vorhaben (Baufeldüberschreitungen) sollten sich im Vorfeld beim Bauaufsichtsamt und der GEG über die Vorgehensweise zum Bauantrag informieren.
Viele Grüße und bis zum nächsten Treffen!"

Die ersten Baumaterialien für Stadtwerke und ZKE sind eingetroffen. Einige hundert Meter der Wasserleitungen sind auf dem Baugelände angekommen.

KW31 04.08.2013

















Darüber hinaus hat der Lärmschutzwall seine volle Höhe erreicht. Leider sind die Lärmschutzwälle nicht so effektiv wie die Lärmschutzwände. Nach Meinung des Umwelt- und Naturschutzamtes Leipzig kann eine Kombination aus Lärmschutzwall und Lärmschutzwand eine gute Kombination sein.
"...Nachteil von Wällen besteht darin, dass der Schallschutz bei gleicher Höhe nicht so effektiv wie bei einer Wand ist, da die Schirmkante (durch den Schüttwinkel) nicht so dicht an der Lärmquelle stehen kann und deshalb in der Regel größere Höhen erforderlich werden. Eine Kombination zwischen Wall und Wand bzw. bepflanzbaren steileren Stützmauern kann hier Abhilfe schaffen...."
Stadt Leipzig: Maßnahmen zur Minderung der Lärmimmission


KW31 04.08.2013







Daher sind wir sehr gespannt, wie unsere Schutzwand später aussehen wird.

Weitere Bilder der KW 31 finden Sie in unserem Album KW31



Kommentar veröffentlichen